Moffie

Südafrika 1981: Wie alle weißen jungen Männer muss auch Nicholas seinen Militärdienst leisten. Dass er schwul ist, darf niemand wissen.
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Als „Moffie“ bezeichnet man in den frühen Achtziger Jahren in Südafrika einen unmännlichen Schwächling, der an der Grenze zur Illegalität lebt. In diesem Kontext beschreibt der Film die Erfahrungen eines jungen Homosexuellen während seines Militärdienstes in der Zeit des Apartheid-Regimes.

Seit das Regime Ängste schürt angesichts der „Bedrohung“ durch den Kommunismus und die „swart gevaar“ – die vermeintliche Schwarze Gefahr, müssen alle weißen jungen Männer über 16 einen zweijährigen Militärdienst leisten. Nicholas kann sich dieser Pflicht nicht entziehen, doch seine sexuelle Orientierung bringt ihn in dieser phallokratischen und homophoben Welt in Gefahr. Die in der Gesellschaft stark verankerte machistische Weltanschauung und ihr institutionalisierter Rassismus zwingen Nicholas, seine Sexualität vollkommen zu verschweigen. Doch dies wird immer schwieriger, als er zu einem anderen Rekruten eine komplizenhafte Beziehung entwickelt.

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