Psychiatrische Gerichtsgutachten über homosexuelle Personen in der Zeit des Nationalsozialismus

Der dritte Teil der zehnteiligen QWIEN-Vortragsreihe über Homosexualität zur NS-Zeit
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Der Vortrag wird sich mit den psychiatrischen Gutachten beschäftigen, die in der Zeit des Nationalsozialismus über als homosexuell verfolgte Personen an den Wiener Landesgerichten I und II und dem Wiener Sondergericht erstellt wurden. Dabei liegt der Fokus auf dem psychiatrischen Diskurs über Homosexualität, dessen reale Auswirkungen sich in diesen Quellen widerspiegeln.

Im Vortrag wird zunächst ein Überblick über den kleinen, aber speziellen Quellenkorpus gegeben und in weiterer Folge werden die wichtigsten Merkmale besprochen, die sich in den Gutachten finden lassen. Spezielles Augenmerk wird dabei auf die „Selbstbeherrschung“, als eines der zentralen Merkmale gelegt.

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